Seit dem 01. Juni findet auch in diesem Jahr wieder die ILA – die Internationale Luft- und Raumfahrt Ausstellung in Berlin statt. Ist diese Messe für Piloten der General Aviation nur dann interessant wenn sie auch Interesse an der großen Luftfahrt mitbringen, so hält die ILA zumindest für die Flieger der schweren Geräte immer wieder eine große Anzahl interessanter Fluggeräte und Technik bereit. Besonders auffällig auf dem Freigelände – Airbus A350, A380 und A400. Natürlich ist auch schnelles und „gefährliches“ Gerät aus dem militärischen Bereich wieder stark vertreten. Von Tornado und Eurofighter bis hin zur Mig 29 und Su 22 gibt es viel zu sehen und bei den Vorführungen entsprechend zu hören! Apropos Vorführungen: hier sei angemerkt das uns die Displays der ausländischen Piloten, vor allem der Mig 29 aus Polen, deutlich mehr begeisterten als die jährlich fast gleiche Präsentation der Bundeswehr.

Bei Emirates gibt es die Chance einen Einblick in das Innenleben des neuen A380 zu werfen, soviel Eleganz und Luxus hat tatsächlich nicht jede Airline zu bieten!

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte hier die Galerien mit den interessantesten Eindrücken:

Ausstellung Außenbereich:

Vorführung Deutsche Bundeswehr:

F-5E Tiger II, Patrouille Suisse:

Vorführung Airbus A-350-900, Airbus:

Vorführung Airbus A-400, Airbus Military:

Vorführung Mil Mi-35 Hind (Mi 24P), Tschechische Republick (221st Helicopter Squadron):

Vorführung MiG-29A Fulcrum, Polen (1st Aviation Squadron):

Vorführung LET L-410NG, Aircraft Industries a.s.:

Vorführung Antonov AN-178, Antonov:

Vorführung Boeing CH-47F Chinook, US ARMY:

Noch bis morgen, den 04. Juni 2016, läuft die ILA am zukünftigen Flughafen BER.

 

PS: Wie die Messe Berlin mit Pressevertretern umgeht sucht in Teilen ihres gleichen. Noch nie ist es uns passiert, dass es nicht möglich ist sich für eine solche Veranstaltung zu akkreditieren! Das man auf seine Online-Akkreditierungsanfrage auf der Homepage der Messe Berlin (der offizielle Weg für eine Anmeldung) noch nicht mal eine Antwort bekommt ist der Höhepunkt der Freundlichkeit und des professionellen Umgangs. Um unsere Arbeit machen zu können durften wir also Fachbesucherkarten erwerben – welche mit 55 Euro nicht gerade ein Schnäppchen sind und außer zum Eintritt zu nichts weiter berechtigen.

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